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RKWs

Religiöse Kinder Woche - Was ist das?

RKW

2017 - Friedrichroda

Kinderbibelwoche/RKW 2017 - Miteinander zum Geschenk

2016 - Klostermansfeld

RKW 2016: Warum immer ich? - Trotzen & motzen mit Jona

Tage

  • 1. TAG: Meinst du mich?
  • 2. TAG: Nicht mit mir!
  • 3. TAG: Ich kann dir trauen!
  • 4. TAG: Ich versuche es mal!
  • 5. TAG: Bin ich dabei?

2015 - Zinnowitz

RKW Engelsdorf

Giovannies Traum

Auch dieses Jahr hat die RKW zu Beginn der Ferien auf unserem Pfarrgrundstück allen Kindern und Helfern viel Freude bereitet.
Wir haben uns 5 Tage lang mit dem Leben von Giovanni Bosco beschäftigt, der dieses Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte.

Die Themen der einzelnen Tage lauteten:
1. Tag: Traum und Leben
2. Tag: Himmel und Erde
3. Tag: Feuer und Flamme
4. Tag: Herz und Hand
5. Tag: Fröhlich sein und Gutes tun

Don Bosco hat sich von seinem Lebenstraum leiten lassen, wurde Priester und hat dann vielen bedürftigen Kindern und Jugendlichen in ihrem Leben geholfen.
Durch die Tage führt uns die Geschichte von Giovanni, die vom Spatz Matteo erzählt wird und den Kindern als tägliches Puppentheater nähergebracht wurde.

Singen und Musizieren

Los ging es am Samstag nach der Eröffnung in der Kirche mit Kennenlernspielen und vielen Singerunden mit Band, damit wir am Sonntag im Gottesdiest alle Lieder mitsingen konnten.

Am Sonntag Abend gab es ein leckeres Grillbuffet, dass wir zusammen mit Eltern und Geschwistern genießen konnten.

Nachdem wir uns mit den Träumen der Kinder beschäftigt hatten, konnten wir die Raketen unserer drei Gruppen steigen lassen. Die Rakete ist hier ein Symbol für Begeisterung, Antrieb und Stabilität. Die Starts waren nicht einfach, aber nach mehreren Versuchen waren schließlich alle mal in der Luft.

Raketenstart
Bibelthron

Jeder Tag begann mit einem Bibelvers in der Kirche und endete auch dort. In der Zwischenzeit gab es viele Möglichkeiten zum Spielen, Basteln und Singen. Eine reichlich gedeckte Kaffeetafel durfte natürlich auch nicht fehlen. Vielen Dank für die leckeren Kuchenspenden.

Noch mehr Basteln

Am Mittwoch haben wir ganz im Sinne Don Boscos ("Fröhlich sein und Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.") unser Abschlussfest zusammen mit Flüchtlingskindern gefeiert. Wir hatten gemeinsam viel Spaß mit Slackline, Schwungtüchern, Wasserbomben und einem erneuten Raketenstart.

Leider waren die 5 Tage viel zu schnell vorbei. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Basteln

RKW Zinnowitz

Gruppenbild

Nachdem Samstag schon ein Großteil der Helfer und Erwachsenen zum Aufbauen vorneweggefahren ist, starteten wir am Sonntag mit dem Reisebus in Richtung Ostsee. Nach mehr als 6 Stunden Busfahrt waren alle überglücklich am Abend endlich in Zinnowitz anzukommen und das Meer zu sehen. Die Zelte waren trotz einiger Hindernisse schnell aufgebaut und dann stürzten sich alle auf das erste leckere Essen. Danach hatten wir dann noch genug Zeit um erste Einblicke ins Thema zu bekommen und uns ein wenig gegenseitig kennenzulernen.

Von Montag bis Samstag kehrte dann der übliche RKW Alltag ein. Alle Gruppen gingen nacheinander ins Außenlager am Achterwasser, stellten ihr Tagesthema den anderen Gruppen vor und erkundeten die Umgebung des Zeltplatzes. Das besondere Highlight im Außenlager war in diesem Jahr ein Floß mit dem man mehr oder weniger freiwillig das Achterwasser entdecken konnte. Aufgrund des guten Wetters wurde jede freie Minute im Hauptlager genutzt um an den Strand zu gehen und sich abzukühlen. Manchmal konnten wir allerdings wegen der hohen Wellen nicht wirklich weit ins Wasser. Am Samstag fand die Gruppenvorstellung extra etwas eher statt, da am Abend noch eine Disco auf alle wartete. Das Essenszelt wurde zur Tanzfläche umfunktioniert und alle packten die schicksten Sachen die in der Reisetaschen zu finden waren aus.

Das Highlight am Strand war das Neptunfest am Sonntag. Neptun brachte seine Assistentinnen und Hächer mit und hatte sich zuvor bei den Gruppenleitern über die besten, schlausten, mutigsten und auch frechsten Kinder und Helfer informiert. Diese wurden dann gesalbt und im Meer getauft. Nach ein paar Wettspielen wartete dann zurück im Zeltlager auch in diesem Jahr ein leckeres Büffet auf uns. Nachdem sich alle gestärkt hatten und das Abendgebet am Lagerfeuer genossen hatten, kam allerdings noch einmal Aufregung auf. Unser immer hungriger Bademeister Andreas hatte die Verpflegung für den nächsten Tag geklaut und wir lieferten uns eine heiße Verfolgungsjagd mit ihm, bis er am Strand geschnappt werden konnte. Auf dem Rückweg hatten die jugendlichen Helfer dann noch eine Nachtwanderung für uns vorbereitet die so einige zum Fürchten brachte.

Neptun und Co
Neptun und Co
Neptunfest
Neptunfest

Montag stand wieder der Ausflugstag an. Einige der Helfer hatten ein Geländespiel vorbereitet bei dem jede Gruppe auf der Wanderung viele kreative Aufgaben erfüllen musste. Ziel war eigentlich das gemeinsame Mittagessen und der anschließende Besuch im Wildlife – einem Naturkundemuseum zum Anfassen. Da das Wetter aber eigentlich viel zu schön fürs Museum war, gingen nur einige von uns dorthin und der Rest entschied sich lieber noch ein letztes Mal an den Strand zu gehen.

Am Dienstag wurden dann alle Zelte abgebaut und mit Verspätung traten wir die Rückreise an. Ein Großteil der Helfer blieb noch länger auf dem Zeltplatz um alles zusammenzupacken und den LKW zu beladen.

Wir wollen uns bei allen Jugendlichen und Erwachsenen bedanken die diese 10 Tage mit uns verbracht haben und freuen uns schon auf die RKW im nächsten Jahr in Klostermannsfeld

2014 - Schwarzenberg

Follow Me - Auf dich baue ich

So lautete das Thema der diesjährigen Religiösen Kinderwochen.

Die Kinder haben sich mit dem Apostel Petrus beschäftigt:

1. Tag: Ich lass mich rufen - Fischer sein

2. Tag: Ich lass mich begeistern - Nachfolger sein

3. Tag: Ich lass mich korrigieren - Mensch sein

4. Tag: Ich lass mich auf was ein - Frontmann sein

5. Tag: Auf mich kann man bauen - Felsen sein

RKW Engelsdorf

RKW-Kerze

 

Mobile
Mobile

 

Schaubild
Schaubild

 

RKW Schwarzenberg

Nun folgt das Update zur RKW,
Es fehlte in Schwarzenberg nur noch der Schnee.
Mit dem Wetter hatten wir von Anfang an nicht allzu viel Glück,
nach 10 Tagen kamen wir ungebräunt wieder zurück.

Sonntag-Bus-Panne, die letzten Kilometer zu Fuß, Zelte aufbauen und dann noch zur Wanderung,
dass führte bei der Gruppenaufteilung zu geteilter Begeisterung,
doch das alles ließ uns nicht abschrecken,
uns mit dem Schlafsack bald zuzudecken.

In der Nacht ist zum Glück keiner erfroren,
auch sonst haben wir keinen verloren.
In den Gruppen wurde das Thema gepowert,
Petrus als Vorbild, das hat schon mal gedauert.

Gruppe Blau

Blau fing an sich vorzustellen,
sie nannten sich die Blauen Wellen.
Die Gruppe um Tobi, Jens und Julia,
begeisterte die ganze Schar.

Gruppe Grün

Als zweites, die Monstergruppe mit dem Monster Hit,
im Thema waren Katha, Maria und Pos auch ganz fit.
Im Familienduell,
verging die Gruppenvorstellung viel zu schnell.

Gruppe Gelb

Die Super Gelben mit Chrissi, Clemens und Thomas,
hatten oft auch so ihren Spaß.
Für einen Tag Frontmann,
das strengt selbst die Fruchtflotte ganz schön an.

Gruppe Rot

Marmor, Stein und Eisen bricht,
aber unsere Bricks nicht.
Denn Rina, Benni und Tini konnte die Gruppe vertrauen,
Ihr Thema war „Auf mich kann man bauen“.

Im Wanderlager in Johanngeorgenstadt,
hatte jede Gruppe einen Tag verbracht.
Marcus und Martin bewachten stets das Feuer,
so blieben wir verschont von jeglichem Ungeheuer.

Am Sonntagmorgen,
blieben die Stimmen nicht verborgen,
Wir trällerten im Gottesdienst so manches schönes RKW-Lied,
sodass sogar der Organist sich im Takte wiegt.

Auf große Reise machte sich die ganze Truppe,
gestärkt nach Kompott und Suppe.
Das Abschlussfest war ein großer Hit,
drum tanzten am Abend auch alle mit.

Am Montag ging es für uns zum Schaubergwerk,
plötzlich sahen alle aus wie ein kleiner Zwerg.
Mit gelben Helmen zogen wir in den Stollen,
manch Großer hätte sich besser ducken sollen.

Mit Schlamm, Matsch und Regen sind wir vom Platz gegangen,
schon in der Nacht hatte es zu regnen angefangen.
Alle halfen mit anzupacken,
der Regen saß uns bis zum Schluss im Nacken.

Wir hoffen es sind alle wieder heil angekommen,
und nicht allzu sehr mitgenommen.
Packt schon mal die Badehose ein,
im nächsten Jahr gibt es nur Sonnenschein.

Der Küche wollen wir recht herzlichen danken,
bei Conny und Eva konnten wir ganz viel Essen tanken.
Die Knoblauchprodukte - wie immer sehr sehr geil,
das nennt man RKW-Style.

Auch den anderen wollen wir Danke sagen,
allen, die es jedes Jahr wieder wagen,
Leitung, Kreazelt, THW und Gruppenleiter,
BITTE macht so weiter!